MONTAGSFRAGE // WAS WÄRE DEIN TRAUMJOB, WENN DU IRGENDWAS MIT BÜCHERN MACHEN KÖNNTEST?


Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich mir auch mal zur aktuellen Montagsfrage von LIBROMANIE äußern.

Am allerliebsten wäre ich natürlich gerne selbst Autorin und würde gern meinen Namen auf einem schönen gedruckten Hardcover sehen. Da das aus verschiedenen Gründen aber wohl nie der Fall sein wird, könnte ich mir auch gut vorstellen, als Lektorin zu arbeiten. Manuskripte zu lesen und neue Talente zu entdecken stelle ich mir sehr spannend vor, aber natürlich auch verbunden mit einer großen Verantwortung. Da ich allerdings nicht gerade Germanistik oder Ähnliches studiert habe, kommt aber wohl auch dieser Beruf für mich eher nicht in Frage. Aber es gibt noch Hoffnung, vielleicht lande ich ja mit meinem naturwissenschaftlichen Hintergrund irgendwann bei einem tollen Verlag wie Spektrum oder so. Lehrbücher sind zwar keine Romane, aber auch spannend und meist sehr aufwändig gestaltet. Wenn ich da so in meine Lehrbücher schaue, stelle ich mir das als große Herausforderung vor. Aber wer weiß, vielleicht werde ich dann ja doch noch Autorin, von einem Lehrbuch oder so... :-D

Einen guten Start in die Woche
Eure

Kommentare:

  1. Ja, das wäre wirklich ein Traum - wundervoll, aber eben nur ein Traum. Es als Autor wirklich zu etwas zu bringen erfordert heute schon so einiges. Da müssen sich die meisten (leider) auf andere Jobs in der Bücherbranche verlegen. Was nicht heißt, dass die weniger toll sind. Ich meine, hallo? Man arbeitet immerhin mit Büchern - besser gehts wohl kaum :)

    Liebe Grüße
    Smarty

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich denke um wirklich hauptberuflich als Autor tätig zu sein, muss man wirklich außergewöhnlich kreativ sein, aber aus manchen Leuten scheinen die Ideen ja auch nur so hervorzusprudeln, wirklich faszinierend :-)
      Aber irgendwas mit Büchern wäre schon toll, obwohl ich momentan im Labor auch noch sehr zufrieden bin :-D

      Löschen
    2. Na super, beim zweiten Versuch klappt es, wo ich doch noch gar nicht fertig war -.-
      Liebe Grüße
      Jana

      Löschen
  2. Es ist weniger die Kreativität als Mut und Übung. Man muss Inhalte vermitteln :-) Ich lese gerne Wissenschaftszeitungen, daher stelle ich mir die Arbeit dort gut vor. Andererseits muss man vermutlich oft Pressemitteilungen verarbeiten, also oft umformulieren. Hier ist miene Antwort: http://evyswunderkiste.blogspot.de/2014/08/montagsfrage-traumjob-mit-buchern.html

    AntwortenLöschen