Über die Autorin
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Hier erzählt die Autorin ein bisschen über sich:
Klappentext
Ein altes verwunschenes Herrenhaus, eine tragische Liebe und ein lang gehütetes Familiengeheimnis
Als junges Mädchen verbrachte
Julia Forrester jede freie Minute bei ihrem Großvater, einem bekannten
Orchideenzüchter, im Gewächshaus von Wharton Park. Nach einem schweren
Schicksalsschlag führt der Zufall Julia Jahre später noch einmal zu dem Anwesen
zurück. Der jetzige Besitzer Kit Crawford überreicht ihr ein altes Tagebuch,
das bei den Renovierungsarbeiten gefunden wurde und womöglich Julias Großvater
gehörte. Als Julia ihre Großmutter Elsie mit dem Tagebuch konfrontiert, drängt
ein jahrelang gehütetes Familiengeheimnis ans Licht, das auch Julias Leben
komplett verändern wird …
Spannend und bewegend: Das Geheimnis von Wharton Park verbindet zwei
bittersüße Liebesgeschichten aus Vergangenheit und Gegenwart.
Cover
Fazit
Julia hat einen schweren
Schicksalsschlag hinter sich und versteckt sich vor der Welt in einem kleinen
Cottage in der Gegend, wo sie aufgewachsen ist. Als sie von ihrer Schwester zu
einer Auktion in dem alten Herrenhaus Wharton Park, welches ihr aus ihrer
Kindheit vertraut ist, mitgeschleppt wird, trifft sie dort nach vielen Jahren wieder
auch Kit Crawford, der das Anwesen geerbt hat. Als er ihr ein altes Tagebuch
gibt, welches er für das ihres Großvaters hält, macht sich Julia auf die Suche,
das Geheimnis des Tagebuchs zu lüften.
Parallel gibt es erneut einen
zweiten Zeitstrang, der die Geschichte von Wharton Park zur Zeit des 2.
Weltkriegs erzählt. Die Geschichte wird in dem Maße erzählt, in dem Julia mehr
über die Vergangenheit erfährt und erzählt von Harry Crawford und Olivia
Drew-Norris.
Obwohl das Buch vor Kitsch nur so
strotzt und die Charaktere z.T. oberflächlich bleiben, hat mich das Buch schon
gut unterhalten. Wären nicht diese extrem abstrusen Wendungen im letzten
Drittel gewesen, hätte das Buch aber viel besser sein können. Aus der Kulisse
hätte man dabei auch mehr herausholen können.
„Das Orchideenhaus“ ist bereits
mein zweiter Roman von Lucinda Riley und konnte mich ebenso wie „Der
Lavendelgarten“ nicht vollständig überzeugen. Die Dialoge wirkten weniger
gestellt und auch die Charaktere haben mir insgesamt besser gefallen. Dennoch
hatte die Handlung einige Schwächen und eine Wendung am Ende, die es mir ein
bisschen kaputt gemacht hat. Da mich das Buch dennoch einigermaßen unterhalten
hat, gebe ich auch hier 3/5 Herzen. Ich werde noch einen Versuch mit „Das
Mädchen auf den Klippen“ starten, aber grundsätzlich sollten Fans des Genres
wohl eher zu den Romanen von Kate Morton greifen.
Ein schönes Wochenende

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